Luftverkehrsteuer wird ab 01.07.2026 gesenkt

Die Bundesregierung will die Rahmenbedingungen für die Luftverkehrsbranche  verbessern. Sie hat deshalb die Senkung der Luftverkehrsteuer beschlossen, mit dem  Ziel, den Standort Deutschland zu stärken. Damit der Luftverkehrsstandort wieder attraktiv wird, hat die  Bundesregierung beschlossen, die Steuersätze der  Luftverkehrsteuer zum 01.07.2026 wieder auf das Niveau vor  dem 01.05.2024 zu senken. Die Senkung der Luftverkehrsteuer soll…

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Nachweise für die neue E-Auto-Förderung

Einen Antrag stellen können Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Deutschland, sofern  das förderfähige Neufahrzeug auf sie zugelassen wurde. Voraussetzung ist jedoch, dass das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen 80.000 Euro nicht übersteigt. Für bis zu zwei Kinder erhöht sich diese Grenze um jeweils 5.000 Euro pro Kind. Als Nachweis für das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen sind die zwei aktuellsten Einkommensteuerbescheide…

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Änderungsmöglichkeiten eines Steuerbescheides durch das  Finanzamt wegen Bekanntwerdens neuer Tatsachen

Ein großer Teil der Änderungen von Steuerbescheiden beruht auf der Anwendung des  § 173 AO. In dieser Vorschrift sind Regelungen enthalten, die dem Finanzamt die  Möglichkeit geben, Steuerbescheide dann zu ändern, wenn neue Tatsachen oder  Beweismittel nachträglich auftauchen, die dem Finanzamt vorher nicht bekannt waren  und die zu einer Änderung des bisherigen Steuerbescheides führen können.…

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Projekt Schneller Gründen“ gestartet – Kombiantrag für  Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung

Mit dem Projekt „Schneller Gründen“ sollen Unternehmensgründungen in Deutschland einfacher, schneller und vollständig digital ermöglicht werden. Das teilte das  Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung mit. Es wird erstmals ein  medienbruchfreier digitaler Kombiantrag erprobt, der Gewerbeanmeldung und  steuerliche Erfassung in einem durchgängig digitalen Prozess zusammenführt. Der  Gründungsprozess für Unternehmen soll auf diese Weise beschleunigt und  Verwaltungsabläufe…

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Zinssatz von 5,5 % für die schenkungsteuerliche Bewertung  lebenslanger Renten bestätigt

Eine Frau erhielt 2019 von ihrem Onkel ein Grundstück geschenkt. Im Gegenzug  verpflichtete sie sich, ihm ab 2020 lebenslang monatlich 1.000 Euro zu zahlen. Für die  Schenkungsteuer zog das Finanzamt den Kapitalwert dieser Rente vom  steuerpflichtigen Erwerb ab. Dabei verwendete es den gesetzlichen Zinssatz von 5,5 %  nach § 14 BewG. Die Frau hielt diesen…

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Änderungen im Vorsteuer-Vergütungsverfahren zum 01.01.2026:  Digitale Nachweise

Das Bundesministerium der Finanzen hat im Schreiben III C 3 – S 7359/00081/001/030  vom 02.06.2026 festgelegt, dass im Vorsteuer-Vergütungsverfahren für nicht im  Gemeinschaftsgebiet ansässige Unternehmer ab dem 01.01.2026 digitale Nachweise  verpflichtend sind. Die Änderungen dienen dazu, das bisherige Verfahren zu  digitalisieren (Wechsel vom Papier- zum Digitalnachweis) sowie die Regelungen für  nicht im Gemeinschaftsgebiet ansässige Unternehmer…

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Umsatzsteuer-Sonderprüfungen: 2025 Mehrergebnis von 1,69  Milliarden Euro

Nicht selten führen Umsatzsteuer-Sonderprüfungen zu Steuernachzahlungen. Laut den statistischen Aufzeichnungen der obersten Finanzbehörden der Länder belief sich das  Mehrergebnis bei der Umsatzsteuer auf rund 1,69 Milliarden Euro. Nicht berücksichtigt sind dabei zusätzliche Ergebnisse aus der Mitwirkung von Umsatzsteuer-Sonderprüfern an allgemeinen Betriebsprüfungen oder Prüfungen der Steuerfahndung. Insgesamt wurden 65.294 Umsatzsteuer-Sonderprüfungen durchgeführt. Diese erfolgen unabhängig vom Turnus…

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Vorsteuerabzug und Rechnungsanforderungen bei Umbenennung

Mit Beschluss vom 29.04.2026 ließ der Bundesfinanzhof die Revision zur Klärung der  Rechtsfrage zu, ob dem Leistungsempfänger die Ausübung des Rechts auf  Vorsteuerabzug mit einer Rechnung allein deshalb versagt werden darf, weil der  leistende Unternehmer, der sich im Stadium der Umbenennung befindet, in der  Rechnung schon seinen neuen, zukünftigen (und nicht seinen alten, im Leistungs-…

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Keine nachträgliche Berücksichtigung von Verlusten aus  Vermietung nach bestandskräftiger Steuerfestsetzung

Die Kläger erwarben 2015 ein vermietetes Mehrfamilienhaus. Wegen versteckter  Mängel fochten sie den Kaufvertrag an und führten einen Zivilprozess gegen die  Verkäuferin. Das Landgericht erklärte im Jahr 2021 den Kaufvertrag später für nichtig und verurteilte die Verkäuferin zur Rückzahlung des Kaufpreises Zug um Zug gegen  Rückübertragung des Grundstücks. Eine Rückübertragung erfolgte jedoch nicht, weil  die…

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Kein Werbungskostenabzug für in einem Immobilienkaufvertrag  vom Verkäufer übernommene Verpflichtung zur Renovierung  und zur Mietzahlung

Die Eigentümer mehrerer vermieteter Grundstücke veräußerten im Jahr 2020 ein  Vermietungsobjekt. Im notariellen Kaufvertrag verpflichteten sie sich, die Wohnung  nach dem Verkauf zu entrümpeln, zu renovieren und bis zum Einzug eines Nachmieters Miete an den Käufer zu zahlen. Die hierfür entstandenen Kosten machten sie als nachträgliche Werbungskosten bei ihren Einkünften aus Vermietung und Verpachtung  geltend.…

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